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Neues von Tokyoplastic



Ich habe die Seite zwar eh fest verlinkt, aber es gibt mal wieder Neuigkeiten aus dem Hause tokyoplastic.com.

Einfach auf den be-augten Fleischklumpen links klicken, den ihr hier schon in der Vorschau seht. Wie immer gut gemacht!

Mir kommen gerade die Tränen, wenn ich sehen, wie fett manche Leude im Netz flashen können... und ich mir gleichzeitig einen an meinem Portfolio abwürge... ich könnte ein paar aufmunternde Worte gebrauchen!

Randnotiz: Texaner ham echt einen am Sender!
11.12.06 20:07


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Advent, Advent...



...ein Lichtlein brennt. Für alle, die keinen Adventskalender an der Wand hängen haben und außerdem Tiere mögen, gibt es vom Internationalen Tierschutzfonds den Adventskalender der Tiere.
8.12.06 19:16


Kontroverses aus dem Web

Die Seite UFC 66 ist gut gemacht - da gibt es keine Zweifel. Über das so genannte Ultimate Fighting kann man dagegen sehr wohl streiten... bzw. eigentlich doch nicht, Schwachsinn bleibt Schwachsinn! Solange sich nur Idioten auf die Nase hauen, ist ja alles in Ordnung... aber es gibt halt auch genug andere Idioten, die sich den Mist ansehen. Naja - also doch eine Kontroverse.

Und dann wäre da noch dieser Artikel auf SpOn über Sidos neues Album und die damit einhergehenden Erfolge. Ich hatte mich schon darauf vorbereitet, etwas in der Art zu sagen wie "eigentlich finde ich SpOn ja toll, aber dieser Artikel da, Sido sei zu recht der erste Superstar des deutschen HipHops..." ??? Tja, aber dann hab' ich den Artikel gelesen, und was soll ich jetzt sagen? Gut geschrieben, sage ich.
7.12.06 16:37


Un nu?

Nicht nur, um einem Freund einen Gefallen zu tun, ein kurzer nun doch nicht ganz so kleiner Eintrag über meine persönlichen Pläne und Ziele in den nächsten Monaten:

Nach Beendigung meines Studiums muss ich mich natürlich jetzt orientieren, wie es weitergehen könnte. Da ich noch bis Ende Februar ordentlich eingeschriebener Student bin, ist keine Hektik angesagt, aber auf der faulen Haut liegen sollte ich sicherlich auch nicht.

Ehe ich mich aber vollends in die erforderlichen Vorbereitungen stürze, habe ich mir zum Ziel gesetzt, mein (Musik-) Portfolio endlich fertig- und online-zu-stellen. Das trägt den schönen Namen Acoustic Dynamite (an dieser Stelle geht der Dank an Arndt, der die grandiose Idee zu dem Namen hatte - wenn auch zuerst für einen anderen Zweck...) und wird aller Voraussicht nach nächste Woche "gelauncht" werden. Diesbezüglich werde ich einige von euch eh nochmal belästigen, da ich mich mit dieser Seite beim MTV webaward bewerben werde und dann ganz viel Unterstützung benötige. (Wehe, ihr voted jetzt schon für die anderen Heinis +g+)

Danach soll es für mich ins Ausland gehen. Ich würde gerne ein Volontariat bei einem Unternehmen machen, das idealerweise mit Musik zu tun hat oder alternativ beim Film oder in den interaktiven Medien tätig ist. Dort könnte ich im kommunikativen oder kreativen Bereich tätig sein. Wer da Connections, Ideen etc. hat, ist hiermit aufgefordert, sich bei mir zu melden. Da ich in jedem Fall eine Zeit ins Ausland gehen möchte (auch um meine Englischkenntnisse zu "perfektionieren"), schließe ich auch andere Möglichkeiten nicht aus (falls das mit meinem Traumjob nichts wird). So habe ich mir schonmal angesehen, wie interessant Workcamps sein können, und auch einfache Aushilfstätigkeiten würde ich annehmen, um mir einen längeren Aufenthalt "gönnen" zu können. Auch hier bin ich für jeden Hinweis dankbar!

Achja: Meine Länder-Topfavoriten sind Kanada, Neuseeland und Australien - dann folgen die USA.

Erst währenddessen werde ich mich dann für eine längerfristige Stelle in Deutschland bewerben - mit dem Druck, dass meine beiden Mitstreiter der Abschlussarbeit wohl schon "unter der Haube" sind. Beim Dave fing das ganze ja schon ziemlich geil an. Und da ich ihm einen guten Einstand wünsche, gibt's den Link hier jetzt nochmal als Direktlink (der User merkt allerdings eh keinen Unterschied).

Vielleicht revanchiert sich der nette Kollege damit, mein (Auslands-) Anliegen ebenfalls zu verlinken... man wird sehen. Achja und ehe ich's vergesse: Die Erfahrung zeigt, dass Einträge mit Bildern eine deutlich höhere Frequentierungs- und Feedback-Quote haben, als solche ohne. Dieser Tatsache soll mit diesem sinnfreien Bild genüge getan werden:


Schlagkräftige Kanzlerin
1.12.06 16:18


Freitag der 13te in Afrika

"Auf die Straße gucken" gilt nicht nur für westeuropäische Verkehrsteilnehmer - auch in der afrikanischen Savanne sollte man den Blick geradeaus gerichtet haben... click
30.11.06 18:23


Blog 1 nach der Tour: Designerskulls

Totenköpfe sind ja zur Zeit absolut angesagt. Oder vielleicht sollte man besser so formulieren: Die Punk- und Hardcoreszene hat sich kommerziell längst etabliert und dort vorherrschende Symboliken werden jetzt bis zum Erbrechen ausgeschlachtet!

Wie dem auch sei - auch wenn einige meiner Freunde die kahlen Gesellen schon nicht mehr sehen können, bin ich doch noch immer ein Fan davon. Auf www.designers-skulls.de gibt es jetzt eine Sammlung außergewöhnlicher Exemplare. Hier schonmal ein Vorgeschmack:

29.11.06 21:20


Bremen – Chillout auf der letzten offiziellen Station

Hamburg – Bremen… Katzensprung nach inzwischen deutlich über 2.000 Kilometern! So ist die kleinere der norddeutschen Hansestädte schnell erreicht… Lisa und Tom erwarten uns ja auch schon. Da die Beiden ebenfalls feiern waren, ist gammeln angesagt. Wir bestellen uns Pizza und erzählen bei einem gemütlichen Becks noch etwas – währenddessen betritt Dave auf der Riesen-Couch bereits das Reich der Träume. Kurze Zeit später folgt ihm aber der Rest der Truppe und fällt in die Federn.


Tom und Lisa vor ihrer Wohnung

Am nächsten Morgen – Lisa und Tom mussten beide früh raus – frühstücken wir erstmal eine Kleinigkeit. Da wir ja gammeln ausgemacht haben und außerdem ’ne ganze Menge Schlaf nachzuholen hatten, ist es schon Mittag. Zeit für Martin, sich auf den Weg zu machen, Nordlicht Anne zu treffen, die er seit sechs Jahren nicht gesehen hat. Die Gitarre ist schon mit dabei, da um kurz vor drei Treffpunkt zur Straßenmusik ist.

Bremen, 20.11.2006, 15 Uhr, 8 Grad, Nieselregen:
Endlich hat uns das dreckige Novemberwetter im Griff. Wir nutzen die Glasmarkise des Karstadt Sport, um nicht allzu nass zu werden und legen los. Und – was sollen wir sagen – die nächste Überraschung bahnt sich an. Bremen rockt. Trotz Usselwetter und angeschlagener Stimmen, erspielen wir uns in etwa 1 ¾ Stunden satte 140 Euro. Die Leute haben Spaß und freuen sich, dass wir „den Menschen bei dem fiesen Wetter eine Freude machen“. Danke, ebenso! Gar nicht auszudenken, was hier bei gutem Wetter machbar ist.

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen ziemlich durchnässt, treten Torsten und Martin nach einer kurzen Stärkung im nächsten Nordsee den Heimweg an, während Dave noch eine Bekannte aus Oldenburg trifft. Jaja, wir haben uns ein Mammutprogramm aufgehalst +g+ Zurück im trauten Heim der Ex-Kommilitonen werden erstmal die Sachen an der Heizung getrocknet. Kaum sind die unsere Gastgeber wieder da, gehen Tom und Martin alles Nötige einkaufen, um eine Traumlasagne zuzubereiten. Der erste Rotwein ist schnell geöffnet und wir läuten zusammen mit Lena – einer lieben Bekanntschaft des letzten Hurricane-Festivals - langsam den gemütlichen Teil des Abends ein. Die Lasagne schmeckt und die nächsten Rotweinflaschen fallen unserer guten Laune schnell zum Opfer. Irgendwann ist auch Dave wieder im Lande und trotz aller guten Vorsätze sind wir erst gegen zwei wieder im Bett.

Am Morgen des 21sten genießen wir schon wieder den Luxus, ausschlafen zu können und nachdem wir uns von unseren Gastgebern verabschiedet haben – Danke, kaum irgendwo anders kann man so gut „abschimmeln“ – treten wir den Heimweg an… allerdings mit Zwischenstation in Münster.

Münster, 21.11.2006, 17 Uhr, 11 Grad, bewölkt:
Letztlich ist uns der Wettergott mehr als hold gewesen. Nachdem es auf der Fahrt hierher fast dauerhaft geregnet hat, ist es in der Münsteraner City trocken. Das Flair stimmt auch, insbesondere als es dunkel geworden ist. Wir füllen unsere Reisekasse abschließend noch mal mit rund 100 Euronen, die wir in 1 ¼ Stunden verdienen, stärken uns an einem HotDog-Stand, an dem wir die Getränke ob unserer „schönen Darbietung“ noch geschenkt bekommen und treten endlich die endgültige Heimreise an. Oh, ehe wir das vergessen: Münster hat die schönsten jungen Mütter.


Tourposter ohne Text

Ein schwerer Unfall auf der A4 zwingt uns, früher abzufahren, weshalb wir Torstens Familie noch einen kurzen Besuch abstatten und den Jung gleich da lassen. Anschließend besuchen wir noch Daves Eltern – der junge Mann will schließlich auch seine schmutzige Wäsche loswerden – und bekommen noch ein leckeres Omelett zur Verkostung. Gegen 23 Uhr sind wir dann endgültig wieder in der Aachener Heimat… viel erlebt und irgendwie auch etwas geschafft… erstmal alles sacken lassen… in diesem Sinne…
28.11.06 15:06


Hamburg - Teil 2: Rock’N’Roll auf dem Kiez

Am nächsten Morgen ist Biene schon wieder bei der Probe - die Wohnung ist uns. Nach der Morgenpflege geht’s dann direkt zurück ins May, da Marzias Papa uns zum Brunch eingeladen hat. Wir lassen uns das Frühstück schmecken, um anschließend die Stadt zu rocken. Mit Marzia, Jessica und Sarah in der City angekommen, trennen wir uns aber schon wieder von den Mädels, weil sie auf Shoppingtour gehen wollen.

Hamburg, 18.11.2006, 12 Uhr, 12 Grad, bewölkt:
Schnell ist ein lauschiges Plätzchen gefunden und wir packen die Klampfen und Schellenkränze aus. Entgegen des landläufigen Klischees, das Nord-Südgefälle ginge zu lasten des Nordens, sind die Hamburger sowohl begeisterungsfähig, als auch spendierfreudig, weshalb wir nach zwei Ortswechseln rund 100 Öre in einem Stündchen gemacht haben. Dabei darf nicht unerwähnt bleiben, dass Hamburg auch den Effektivitätsrekord hält. An unserem letzten Platz verdienen wir in ca. 15 Minuten fast 50 Euro. Besser geht’s nicht! Leider können wir aber nicht mehr länger bleiben, weil wir Marzias Auftritt am Abend nicht verpassen wollen.

Eine knappe Stunde Bahnfahrt entfernt in einem anderen Hamburger Stadtteil findet nämlich heute Abend ein Konzert ihres Gospelchors statt. Nach klassischer Stärkung mit Currywurst und Pommes treffen wir in der evangelischen freikirchlichen Gemeinde ein und lauschen den überwiegend weiblichen Stimmen. Die Leute haben mächtig Spaß, weshalb drei Zugaben gesungen werden müssen, ehe das Ensemble entlassen wird.

Marzia & friends während des Auftritts

Unsere Truppe für die Nacht bekommt weiteren Zuwachs. Zum einen von Sven, der wohl einfach – wie wir auch – Bock hat, gleich den Kiez unsicher zu machen, zum anderen von Sophie, der wir ein Kompliment für ihren „touch“ in der Stimme machen, der einem Schauer über den Rücken jagen kann… wir gehen aber mal davon aus, dass das nicht der Grund dafür war, dass sie uns begleitet.

Wir machen uns jedenfalls zu acht auf den Weg zu Marzias Wohnung, gönnen uns ein, zwei Wegbier (natürlich stilecht das gute Astra!), machen uns noch mal kurz frisch und entern endlich den berühmten Kiez. Mannmannmann! Größer als gedacht. Und mehr Neonlicht. Und überhaupt. Nachdem wir uns durch die „Große Freiheit“ gekämpft haben, ein weiteres Bier erstanden und uns von den Ladies durch die Herbertstraße haben jagen lassen, schlendern wir die Reeperbahn entlang und steuern den Club Molotov an. Vorher musste sich Dave aber noch folgendes anhören: „So! Ficken?“ Sorry für die Ausdrucksweise, aber Zitat ist Zitat.

Torsten & Dave, Könige des Kiez

Im Molotov werden wir langsam warm und treffen außerdem eine Freundin von Marzia, Steffi, die sich unserer Truppe anschließt. Die Musik ist aber ziemlich 80ies-like, weshalb wir weiterziehen und Bei Rosie landen. Da ist die Musik besser, so dass Torsten und Martin nicht umhin kommen, geschmeidige zwei Stunden mit Steffi, Marzia und Sophie „abzusteppen“… auf etwa 1 ½ Quadratmetern. Nicht unerwähnt bleiben darf die wohl schlechteste Pizza auf diesem Planeten, die wir uns zwischendurch gegen den aufkommenden Hunger gegönnt haben. Der Preis von rund 2 Euro war einfach zu verlockend, doch der unförmige Fladen ohne Tomate, dafür aber mit billigem Käse, ist keinen Cent davon wert.

Gegen kurz nach Sechs steuern wir dann den Fischmarkt an, ohne den man Hamburg nicht wirklich gesehen hat. Die große Halle ist erstaunlich gemütlich, leider haben wir keinen Hunger mehr, sonst hätten wir uns einen fangfrischen Fisch gönnen können. So tun wir nur etwas für unser schlechtes Gewissen, denn wir müssen ja schon wieder die gute Biene aus dem Bett klingeln. Also kaufen wir an einem Blumenstand den ersten Strauß des Tages, nehmen eine Taxe zu Marzia, von wo aus uns der fast stocknüchterne Dave zu unserem Schlafplatz fährt – inklusive Blitz-Einlage! Gegen viertel nach Sieben kommen wir in der schon vertrauten 1 ½-Zimmer Wohnung an, überreichen den Strauß und fallen in die Federn.

Nach viel zu kurzer Zeit geht das Telefon. Marzia hat Frühstück gemacht und erwartet uns in Kürze bei sich zu Hause.

Leckerlecker...

Wir quälen uns unter die Dusche und fahren nach vier(?) Stunden Schlaf an den gedeckten Tisch. Irgendwie sind wir gar nicht so müde und wir chillen langsam in den Tag. Nachdem sich Sarah und Jessica gen Frankfurt verabschiedet haben, machen wir mit Marzia noch ein bissel Musik, ehe wir den kurzen Weg nach Bremen antreten – die letzte Station auf unserer schönen Tour.

Abschiedsfoto
26.11.06 20:07


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